Villa Luz del Monte
 

Einkaufsmöglichkeiten und Infrastruktur

 

In der näheren Umgebung gibt es Aldi (Pego) und Lidl (El Verger), außerdem Mas y mas, Consum und weitere Supermärkte, die für Dinge des täglichen Bedarfs hervorragend ausgestattet sind. Gerade die Frischfleisch- und Fischtheken sind herausragend bestückt, ebenso die hochwertigen Obst- und Gemüsesortimente.

Wer einen neuen USB-Stick, eine Speicherkarte, ein Ladekabel für sein Smartphone oder einen wasserdichten Bluetooth-Lautsprecher sucht, wird bei tien21 in El Verger fündig. Die Preise sind gut bis sportlich, die Verkäufer sprechen auch deutsch.

Eine kleine Klinik für nicht-schwerwiegende Erkrankungen befindet sich in Pego, ein größeres Krankenhaus in Denia. Die Behandlungskosten müssen ggf. vorgestreckt werden, werden in medizinisch notwendigen Fällen in Deutschland aber erstattet. Deutschsprachige Ärzte findet man ebenfalls in der Gegend, diese machen sogar Hausbesuche.

Die technische Infrastruktur ist insgesamt gut mit Deutschland vergleichbar. Dank eines gut ausgebauten Mobilfunknetzes und der Roaming-Vorgaben seitens der EU kann man heute mit den meisten deutschen Mobilfunk-Flatrates problemlos in Spanien ins Internet (vorher beim Anbieter nachfragen!). Seit 2018 ist auch das Streaming mittels Amazon Prime und Netflix EU-weit möglich, so dass dem gemütlichen Filmabend nichts mehr im Wege steht.

 

Umgebung

 

In etwa 4 km Entfernung ist die Küste, die fast durchgängig über Sandstrände verfügt. Man kann diese nicht verfehlen, sie sind aber auch ausgeschildert (Platja). Dort kann man kostenfrei baden und Sandburgen bauen. Wir verbringen dort jedes Jahr viele Stunden.
Es gibt auch "Hundestrände", an denen man seinen Hunden Auslauf bieten kann. Diese sind entsprechend beschildert.

Neben der Möglichkeit, direkt ab unserem Ferienhaus über den Monte Pego zu wandern, gibt es vielfältige Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Am Fuße des Berges gibt es Tennisplätze, alle Arten von Wassersport können direkt am Strand ausgeübt werden. Wer es gemütlicher mag, kann dort auch sehr schön mit Blick aufs Mittelmeer zu Abend essen. Es würde den Rahmen sprengen, hier alle gastronomischen Möglichkeiten aufzuzählen, Sie werden diese bei einem kurzen Ausflug entlang der Küste selber entdecken. Unserer Erfahrung nach kann man dabei nicht viel falsch machen. In direkter Nähe befindet sich ein chinesisches Restaurant mit einem großen wie auch günstigen Büffet.

Sehr interessante Ausflugsmöglichkeiten gibt es ab dem Hafen von Denia (30 Minuten mit dem Auto). Von dort starten Fähren (für Tagestouren) in die Nachbar-Küstenstädte sowie auf die Balearen. Wer mag, kann von dort aus auch Hochsee-Angeltouren buchen.

Nicht nur ausgewiesene Naturfreunde werden den 1300ha großen Marjal de Pego/Oliva (5 Min) mögen, ein riesiges Naturschutzgebiet am Fuße des Monte Pego. Über die Tourismusinformation in Pego (pegoilesvalls.es) können Sie dort Kanutouren, geführte Wanderungen, Fahrradtouren oder auch Vogelbeobachtungen buchen. Wer mag, kann dort auch angeln, aber nicht ohne Lizenz und auch nicht überall.

Für eine Shoppingtour (15 Min) eignet sich das große Einkaufszentrum (Portal de la Marina), dort findet man neben etlichen Geschäften auch Gastronomie etc.

Freizeitparks gibt es in der Region einige, am bekanntesten ist wahrscheinlich Terra Mitica in Richtung Benidorm (45 Min).

Sehr beliebt ist auch das Radfahren. Inzwischen gibt es zwar etliche Radwege, am gemütlichsten dürfte hier aber eine Tour durch den Marjal sein. Fahrräder kann man im an der Küste gelegenen Els Poblets (10 Min) mieten. 

Freunde von Sehenswürdigkeiten sollten einen Tagesausflug nach Denia (30 Min) unternehmen. Dort beeindrucken die Reste einer Burganlage aus dem 11./12. Jhd., außerdem der Fischmarkt. In Pego (10 Min) lohnt sich ein Besuch des großen Marktplatzes, an dem abends reges Treiben herrscht. Auch die Wochenmärkte dort sind sehr spanisch und laden zum Plaudern wie auch Feilschen ein.

Viele der umliegenden Dörfer sind malerisch schön und verschlafen, und die Fahrt dorthin ist ein kleines Abenteuer. Hier lohnt sich durchaus auch einmal eine spontane Expedition.